MOBILITÄTSKONGRESS DER EUROPÄISCHEN METROPOLREGION STUTTGART
Programm zum Metropolkongress am 20. September 2022
Harmonie, Heilbronn
Programm
Ankommen
9:00
Registrierung / Netzwerken
Kaffee
Auftakt
9:30
Blick auf den Tag
Oberbürgermeister Harry Mergel, Heilbronn
Impuls
Aus der EMRS
Thomas S. Bopp, Verbandsvorsitzender Verband Region Stuttgart
Prognos-Studie zur Identität der EMRS als Wirtschaftsraum
Die fünf Verbandsvorsitzenden im Gespräch
Pause
11:15 - 12:20
Netzwerken, Informieren und Mittagessen
Impulse
Aus der Politik
Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper, Stuttgart
Aus den Arbeitsgruppen
AG Transformation (Dr. Joachim Bläse)
AG Künstliche Intelligenz (Dr. Bernd Bienzeisler)
AG räumliche Planung (Dr. Dirk Seidemann)
AG Wirtschaftsverkehr / Neckar (Walter Braun / Andrea Marongiu)
AG H2- Ökosystem (Norbert Heuser)
AG Identität (Dr. Walter Rogg)
Pause / Zeit zum Netzwerken
14:45 - 15:30
Vernetzen, informieren und Kaffee
Keynote
Dr. Gunther Wobser, Geschäftsführer (Vorsitzender) LAUDA DR. R. WOBSER GmbH & Co. KG
anschließend im Gespräch mit Klaus Mandel Verbandsdirektor Regionalverband Heilbronn-Franken
Präsentation
Graphic Recorder inkl. Moderation
Pheel Fresh
Abschluss
Kongressbilanz
Verabschiedung - Joachim Scholz, Verbandsvorsitzender Regionalverband Heilbronn-Franken
Get Together
16:30
Austausch und Ausklang für alle Teilnehmenden










Die Interessengemeinschaft Schienenkorridor Stuttgart – Nürnberg ist ein Zusammenschluss aller kommunalen Körperschaften (Städte und Gemeinden mit IC-Anschluss, Landkreise, Regionen) sowie die Industrie- und Handelskammern (IHK) entlang des Schienenkorridors.
Carsharing ist ein zunehmender Trend, der es Kunden ermöglicht, ohne eigenes Fahrzeug flexibel unterwegs zu sein, ohne auf den Komfort verzichten zu müssen. Im Landkreis Calw wird Carsharing mit Elektromobilität verknüpft. Das Unternehmen deer GmbH fördert dort das E-Carsharing im ländlichen Raum und baut eine entsprechende Infrastruktur für die Region Nordschwarzwald auf.
Um einen Beitrag zur E-Mobilität in der Region zu leisten, der Regionalverband Nordschwarzwald auf seiner Webseite Informationen zu Stromtankstellen für E-Autos und E-Bikes in Nordschwarzwald. Um die Region als wachsenden Wirtschaftsstandort zu fördern, benötigt es ein großes Angebot an Mobilität. Zusammengeführte Informationen über die Standorte der Stromtankstellen unterstützen die Zunahme der E-Fahrzeuge. Der direkte Zugriff auf eine Liste erleichtert den Nutzern die Suche und fördert die Anschaffung von E-Fahrzeugen. Dadurch möchte der Regionalverband einen ökologischen Beitrag leisten und das Klima, durch die damit verbundene Reduzierung von CO2-Ausstößen, schützen.
Der Verband Region Stuttgart treibt die Entwicklung von Mobilitätspunkten voran: Das sind zentrale Umstiegspunkte mit besonderen Angebotsstandards, die regionsweit einheitlich sind. So wird das Mobilitätsangebot verbessert, ohne neue Verkehrswege zu bauen. An regionalen Mobilitätspunkten soll man künftig nicht nur in Züge, S-Bahnen oder Busse steigen können, sondern weitere Dienstleistungen und Informationen rund um die Mobilität erhalten. So gehören Taxi- und Carsharingplätze zur notwendigen Ausstattung der Mobilitätspunkte, um das Angebot des ÖPNV zu ergänzen. Besonders interessant sind diese Angebote, wenn man beispielsweise in Tagesrandzeiten ankommt oder das Ziel nicht an das Netz des öffentlichen Nahverkehrs angebunden ist. Kurzzeitstellplätze aber auch Mobilitätsberatung oder Lademöglichkeiten für Elektroautos oder Pedelecs sowie mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, Serviceangeboten für Wartung und Reparatur und runden das intermodale Mobilitätsangebot ab. Alle Elemente sollen dazu animieren, emissionsfrei zum Bahnhof zu kommen, ohne viel Platz auf der Straße und dem Parkplatz in Anspruch zu nehmen.
Das Projekt CeM – Connected Campus with emission-free Mobility der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart hat zum Ziel, ein multimodales Mobilitätskonzept für den Neubau der Fakultät Technik zu entwickeln.
Das fiftyFifty-Taxi bietet eine gute Alternative im ländlichen Raum für Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahren. Im Ostalbkreis macht die Einführung eines Nachtbusses aufgrund der Struktur des Landkreises keinen Sinn. Daher werden die Jugendlichen am Wochenende nachts mit dem Taxi sicher vor die Haustür gebracht und bezahlen nur die Hälfte. Unternehmen, Vereine und Kreis finanzieren die andere Hälfte des Taxis und die Taxiunternehmen geben 10% Rabatt. Das fiftyFifty-Taxi fährt unbegrenzt innerhalb des ganzen Ostalbkreises und ermöglicht es Jugendlichen auch im ländlichen Raum, in welchem der ÖPNV zumeist sehr gering ausgebaut ist, am Wochenende auszugehen. Bereits seit 15 Jahren fährt es durch die Region und gilt damit als sehr gut integriert und angenommen.
Die ehemalige Strecke der Württembergischen Schwarzwaldbahn wird wiederbelebt. Somit wird der mittlere Bereich der Region Nordschwarzwald besser mit dem Wirtschaftsraum Sindelfingen/Böblingen und der Landeshauptstadt Stuttgart verbunden. Bald sollen Fahrgäste von Calw über Weil der Stadt und Renningen in rund 42 Minuten nach Sindelfingen/Böblingen sowie in rund 60 Minuten in die Landeshauptstadt gelangen.
Immer mehr Menschen bestellen online Waren aller Art und wollen sich dabei taggleich beliefern lassen. Sie haben aber den Wunsch, dass die Wertschöpfung und Lieferung über regional und lokal ansässigen Anbieter erfolgen soll, die ökologisch und sozial verantwortlich handeln. Denn wer heute bei den Global Playern online einkauft, wird zwar bequem bedient – aber Firmen wie zum Beispiel Amazon oder Ebay vermeiden möglichst Steueraufkommen im Bestellerland, benötigen aufwendige Logistikketten und Großlager plus sehr viel Verpackungen für den sicheren Transport.

Das Projekt KOMOBIL2035 untersucht, wie Mobilität auch in Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger gesichert werden kann. Im Fokus von KOMOBIL2035 steht das ehrenamtliche Engagement. Ziel ist es hier, ehrenamtliches Engagement für Mobilitätsangebote auszubauen, um allen Bürgern gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum sicherzustellen.
Öffentlicher Nahverkehr im ländlichen Raum ist abseits der größeren Achsen häufig schwer umzusetzen oder zu finanzieren. Dabei sind auch in kleinen Gemeinden Alternativen zum eigenen PKW gefragt. Eine solche Alternative können sogenannte Bürgerbusse darstellen. Von diesen gibt es im Land Baden-Württemberg
Der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) und seine Verkehrsunternehmen treiben die







